theDemotic Palaeographical Database Project
palaeography corpus
P. BM EA 10507
The Mortuary Texts of P. BM EA 10507
Panopolis (Akhmim)
50 - 1 BCE
Zur Herkunft (Achmim), Datierung (2. Hälfte des 1. Jhs. v. Chr.) und Materialität des P. BM EA 10707 soll auf die detaillierten Ausführungen von Smith verwiesen werden (Smith, Mortuary TextsSmith, M., The mortuary texts of papyrus BM 10507 (Catalogue of Demotic Papyri in the British Museum 3; London, 1987)., 15-19, Smith, in: The Unbroken ReedSmith, M.,'Budge at Akhmim, January 1896', Eyre, C. et al. (edd.), The Unbroken Reed. Studies in the Culture and Heritage of Ancient Egypt in Honour of A.F. Shore (Occasional publications / The Egypt Exploration Society 11; London, 1994), 293-303, bes. 294-297, 300; Smith, Traversing eternitySmith, M., Traversing eternity. Texts for the afterlife from Ptolemaic and Roman Egypt (Oxford, 2009)., Nr. 12, 245).
Der P. BM EA 10707 wurde von Budge 1896 in Akhmim und zusammen mit P. BM EA 10707 (Die Lehre des Chascheschonqi) erworben. Aller Wahrscheinlichkeit stammen beide Papyri, die zusammen aufgerollt waren, aus einem Familiengrab, das, usprünglich aus dem Neuen Reich stammend, usurpert wurde. Zum Totenpapyrus P. BM EA 10707 des Horos, Sohn des Peteminis, konnte eine Mumienkartonage (Berlin ÄMP Inv.-Nr. 13463) zugeordent werden, die aus demselben Grab stammt und als Besitzer Horos, Sohn des Peteminis, nennt. (Töpfer, BIFAO 116Töpfer, S., '"Aggressives Rosa" – Zu einer Mumienauflage der spätptolemäisch-frührömischen Epoche aus Akhmim (ÄMUL Inv.-Nr. 7810)', Bulletin de l’Institut français d’archéologie orientale 116 (2017), 385-410., 398-401, 410 Abb.).

Auch zur vorliegenden Texbearbeitung des des P. BM EA 10507 soll zu den Fragen nach dem Besitzer, dem inhaltlichen Aufbau des Textes, seinen grammatikalischen wie orthographischen Eigenheiten sowie der Lesung und Deutung einzelner Textpassagen grundsätzlich auf die ausführlichen und umfassenden Bearbeitungen von Smith verwiesen wird (Smith, Mortuary TextsSmith, M., The mortuary texts of papyrus BM 10507 (Catalogue of Demotic Papyri in the British Museum 3; London, 1987).; Smith, Traversing eternitySmith, M., Traversing eternity. Texts for the afterlife from Ptolemaic and Roman Egypt (Oxford, 2009)., 245-233, Text 12). Kommentare finden sich hier nur im Falle differierender Lesungen oder Verweisen auf neuere Literatur. Einige wichtige Punkte sollen jedoch hier zu Verständnis erwähnt werden.
Besitzer und Familie:
Der private Funerär-Text, dessen Schreiber unbekannt ist, wurde anlässlich des frühen Todes des Horos (TM Pers 84940), Sohn des Peteminis (TM Pers 84939) verfasst (vgl. hier die klagenden Worte aus dem Mund des Horos II.3-4; Hoffmann, in: Gehilfe des ThotHoffmann, F., 'Das Alter der Hor, Sohnes des Petemin, in P. BM EA 10507 2.3', in: Lippert, S.L. / Stadler, M. (Hgg.), Gehilfe des Thot. Festschrift für Karl-Theodor Zauzich zu seinem 75. Geburtstag (Wiesbaden, 2014), 51-53., 51-53.). Die Aufschrift der bereits erwähnten Mumienkatonage (Berlin ÄMP Inv.-Nr. 13463, Vleeming, Mummy labels (Short Texts II)Vleeming, S., Demotic and Greek-Demotic mummy labels and other short texts (Short Texts II; Studia Demotica 9; Leuven, 2012)., 1073; Smith, in: The Unbroken ReedSmith, M.,'Budge at Akhmim, January 1896', Eyre, C. et al. (edd.), The Unbroken Reed. Studies in the Culture and Heritage of Ancient Egypt in Honour of A.F. Shore (Occasional publications / The Egypt Exploration Society 11; London, 1994), 293-303, bes. 294-297, 300; Töpfer, BIFAO 116Töpfer, S., '"Aggressives Rosa" – Zu einer Mumienauflage der spätptolemäisch-frührömischen Epoche aus Akhmim (ÄMUL Inv.-Nr. 7810)', Bulletin de l’Institut français d’archéologie orientale 116 (2017), 385-410., 398.) nennt auch der Name des Großvaters: "Horos, (Sohn des) Peteminis, (Sohn des) Peteharoeris (Pꜣ-ḏi̯-Ḥr-wr, TM Pers 84938). Zusammen mit der Mumienkartonage des Horos (Berlin ÄMP Inv.-Nr. 13463) wurde in diesem Familiengrab auch die Mumienkatonage der Tatriphis (Ta-tꜣ-rpy.t), Tochter des Hatres (Ḥtr) dem Jüngeren, geboren von Thermouthis (Tꜣ-Rnn.t) gefunden (Berlin ÄMP Inv.-Nr. 13463 (nun zerstört). Diese kann aufgrund der Namensnennung mit der aus Akhmim stammenden Toten-Stele CG 31123 (siehe Corpus DPDP) des Hatres (Ḥtr) dem Jüngeren, Sohn des Peteminis des Jüngeren, des Schreibers, geboren von Tatriphis, bei der in der 2. Zeile Tatriphis, Tochter des Hatres des Jüngeren, des Schreibers, die Thermouthis erwähnt wird, derselben Familie zugeordnet werden. (Smith, in: The Unbroken ReedSmith, M.,'Budge at Akhmim, January 1896', Eyre, C. et al. (edd.), The Unbroken Reed. Studies in the Culture and Heritage of Ancient Egypt in Honour of A.F. Shore (Occasional publications / The Egypt Exploration Society 11; London, 1994), 293-303, bes. 294-297, 300). Alle diese Texte datieren in die 2. Hälfte des 1.Jh.v.Chr.
Zum Text:
Der stichisch geschriebene Gesamttext setzt sich aus drei Kompositionen zusammen, die jeweils eine eigene Überschrift tragen und auch in ihrem Textlayout auf dem Papyrus als einzelne Elemente hervorgehoben werden. Die Kompositionen 1 und 2 sind ausdrücklich als Rezitationen benannt, wobei dier ausführende Ritualist nicht benannt wird. Wie Quack, in: Hieratic Texts from the CollectionQuack, J.F., 'Fragmente des Mundöffnungsrituals aus Tebtynis', in: Ryholt, K. (ed.), Hieratic Texts from the Collection(The Carlsberg Papyri 7; CNI Publications 30; Copenhagen, 2006), 69-150, Pl. 7-19., 141-143, darlegt, handelt es sich beim P. BM EA 10507 um ein Beispiel einer zumindest teilweisen "Adaption ursprünglich dem Tempelkult entstammender Texte für funeräre Verwendung".
Die erste Textkomposition (Col. I) mit der Überschrift 'Das Buch, das Isis für Osiris Chontamenti gemacht hat' (I.1), ist eine Litanei der Isis zur Verklärung des Osiris (Verklärungsbuch sꜣḫ.w IV:; Assmann, Totenliturgien IIIAssmann, J., Altägyptische Totenliturgien III. Osirisliturgien in Papyri der Spätzeit (Supplemente zu den Schriften der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse 20; Heidelberg, 2008)., 15-35), die alleine den engsten Personenkreis des Mythos umfasst und den verstorbene Horus nicht erwähnt. Es handelt sich wohl eindeutig eine "kaum adaptierte Komposition aus dem Tempelkult des Osiris im Umkreis der Choiak Rituale" (Quack, in: Hieratic Texts from the CollectionQuack, J.F., 'Fragmente des Mundöffnungsrituals aus Tebtynis', in: Ryholt, K. (ed.), Hieratic Texts from the Collection(The Carlsberg Papyri 7; CNI Publications 30; Copenhagen, 2006), 69-150, Pl. 7-19., 142). Der größte Textabschnitt (I.2-12) umfasst das Thema des Triumphes des Horus, der als Schützer und Versorger die legitime Nachfolge auf dem Götterthron antritt und damit die zyklische Erneuerung seines Vaters garaniert. Ihm folgt eine Isis Klage (I.13-19; Kucharek, Totenliturgien IVKucharek, A., Totenliturgien IV. Die Klagelieder der Isis und Nephthys in Texten der Griechisch-Römischen Zeit (Supplemente zu den Schriften der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse 22; Heidelberg, 2010)., 522-565,).
Die zweite Textkomposition (Col. II-III) trägt die Überschrift 'Das Buch, das nach seinem Wunsch ?'Seiner Erhabenheit'? für Horos, Sohn des Peteminis, gemacht wurde, damit es vor ihm als Mundöffnung verlesen werde' (II.1-2) und entspricht der traditionellen Thematik privater Grabinschriften. Sie ist als Rede des Verstobenen (1.Pers.Sing.) konzipiert und umfasst eine Klage des Verstorbenen (II.3-II.5), eine Idealbiographie (II.6-II.12) sowie eine abschließende Anrufung mit der Bitte zur Aufnahme in die Götterneunheit des Osiris, die sich zunächst an Isis und Nephthys (II.13-II.16) und darauf an Osiris (II.17-III.6) richtet. Nach Quack, in: Hieratic Texts from the CollectionQuack, J.F., 'Fragmente des Mundöffnungsrituals aus Tebtynis', in: Ryholt, K. (ed.), Hieratic Texts from the Collection(The Carlsberg Papyri 7; CNI Publications 30; Copenhagen, 2006), 69-150, Pl. 7-19., 142, scheint hier der Passus der Überschrift '...damit es vor ihm als Mundöffnung verlesen werde' erstaunlich, da "der Text keine engeren Bezüge zum kanonischen Mundöffnungsritual zeigt". Hier dürfte jedoch nicht der inhaltliche Schwerpunkt auf der kanonischen Durchführung des eigentlichen Mundöffnungsrituals liegen, sondern eher auf der durch dieses Ritual bewirkte Öffnung des Mundes des Verstorbenen und die damit einhergehende Befähigung, in der Unterwelt sprechen zu können (s. dazu hier Anm. zu II.1). Die Schlussformel (III.7-8) dieser Komposition 'Rein, rein, Sokar-Osiris, viermal! Rein, rein Osiris des Horos, Sohn des Peteminis', findet sich auch in der dritten Textkomposition als Abschluss der Texteinheiten. Unter der letzten Zeile dieser Komposition (III.8) wird das Blatt der Kolume leer gelassen.
Die dritte Textkomposition (Col. IV-XII) besitz die Überschrift 'Die Kapitel des (bewachten) Erweckes des Ba, die rezitiert werden sollen in der Nacht der Mumifizierung für einen Propheten, einen wꜥb-Priester, einen Magistrat, einen Schreiber und den übrigen Menschen(en), die groß sind (und) die verdienen, dass man vor ihnen rezitiert'. Dieser Teil ist in 12 nummerierte Stanzen untergliedert, die, sollten sie nicht in einer neuen Kolumne beginnen, im Textlayout durch eine Leerzeile voneinander getrennt werden. Die Stanzen 1 - 2, 4 - 9 und 11 werden mit dem Verspaar 'Jubel für dich, Osiris Chontamenti. Jubel für dich, Osiris des Horos, Sohn des Peteminis' eröffnet. Die Stanzen 3, 10 und 12 besitzen die Variante 'He Osiris Chontamenti! He Osiris des Horos, Sohn des Peteminis!'. Außer bei Stanze 11, findet sich bei allen die Schlussformel 'Rein, rein, Sokar-Osiris, viermal! Rein, rein Osiris des Horos, Sohn des Peteminis'. Diese Komposition steht eindutig in der Tradition der Stundenwachen und dürfte m.A.n. auch, wie bereits Quack, in: Hieratic Texts from the CollectionQuack, J.F., 'Fragmente des Mundöffnungsrituals aus Tebtynis', in: Ryholt, K. (ed.), Hieratic Texts from the Collection(The Carlsberg Papyri 7; CNI Publications 30; Copenhagen, 2006), 69-150, Pl. 7-19., 142-143, vorsichtig äußert, eine Adaption eines Textes aus dem Tempelkult des Osiris-Chontamenti sein, die jedoch aufgrund einer bereits langen Verwendung für den privaten Totenkult, die auch aus dem Titel ersichtlich wird, starke Modifizierungen aufweist. Besonders deutlich wird dies in der 2. Stanze, in den beiden bereits von Quack, in: op.cit., 142 Anm. 174, angemerkten Versen V.5 (wn-m-tw⸗k rpy) und V.7 (lg ḏꜣ nb n ꜥy.w(t)⸗k Wsỉr Ḫnṱ-ỉmnt), die sich eindeutig nicht auf den Verstorbenen, sondern auf Osiris Chontamenti beziehen. Anzumerken sei auch, dass in dieser Stanze - jedoch den Verstorbenen ansprechend - die einzigen Datumsangaben des P. BM EA 10507 (Opferrituale in den Nächten des 22. und 25 Choiak - IV.22-V.1) finden.
Die Phraseologie der dritten Komposition des P.BM EA 10507 (IV.1-XII.24) findet sich streckenweise auch im privaten Totenpapyrus Tanaweru-au P. Harkness, II.13-III.8 (P. MMA 31.9.7) wieder, der in das 7. Regierungsjahr des Kaisers Nero datiert (15. Feb. 61 n.Chr.) und aus Qau el-Kebir (10. o.ä. Gau), dem benachbarten Gau vom Akhmim, stammt (Smith, HarknessSmith, M., Papyrus Harkness (P. MMA 31.9.7); Oxford, 2005).; Smith, Traversing eternitySmith, M., Traversing eternity. Texts for the afterlife from Ptolemaic and Roman Egypt (Oxford, 2009)., Nr.13, 264-301). Der Text des P. Harkness ist auch in mehrere rezitative Kompositionen unterteilt, hierbei finden sich jedoch Angaben über die Ritualisten. Bei den Passagen die phraseologisch dem P. BM EA 10507 nahestehen, handelt es sich teilweise um eindeutige Parallelen aber auch um Umbildungen. Weiterhin finden sich phraseologische Sequenzen im P. BM EA 10507, die im P. Harkness ausgelassen wurden. Der respektive Sequenz des P. Harkness II.13-III.8 umfasst eine Rezitation des Vaters der verstorbenen Tanaweru-au mit Namen Hartophnachthes, dessen zahlreiche Titel ihn als hohnchrangigen Priester des Osiriskults ausweisen. Diese Rezitation ist, anders als bei P. BM EA 10507, nicht in 12. Stanzen eingeteilt. Interessanterweise findet sich in einer Phrase des P. Harkness eine nachträglich eingefügte Korrektur eines Wortes (II.36), die bei der Prarallelversion des P. BM EA 10507 beim gleichen Begriff nicht erfolgte (X.3). Man könnte hier mit aller Vorsicht eine gemeinsame Textvorlage dieser Passage vermuten (s. hier Anm. zu X.3).
In Bezug auf die Kompositionen 1 und 2 des P. BM EA 10507 (I.1-19; II.1-III.8) soll hier auf den späthieratischen funerären Papyrus des Imhotep Sohn des Pschentohe (P. MMA 35.9.21) hingewiesen werden (Meir, 15. o.ä.Gau, 330-250 v.Chr., mit zahlreichen Paralleltexten auch aus dem funerären Bereich; Kucharek, Totenliturgien IVKucharek, A., Altägyptische Totenliturgien IV. Die Klagelieder der Isis und Nephthys in Texten der Griechisch-Römischen Zeit (Supplemente zu den Schriften der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse 22; Heidelberg, 2010)., 36-49, 97-165, 227-423, 531-534; Smith, Traversing eternitySmith, M., Traversing eternity. Texts for the afterlife from Ptolemaic and Roman Egypt (Oxford, 2009)., 67-95 (Text 1), 135-151 (Text 5), 152-166 (Text 6); Goyon, Papyrus d'ImouthèsGoyon, J.C., Le Papyrus d'Imouthès Fils de Psintaês. Au Metropolitan Museum of Art de New York (Papyrus MMA 35.9.21) (New York, 1999).; Quack, SAK 32Quack, J.F., 'Der pränatale Geschlechtsverkehr von Isis und Osiris sowie eine Notiz zum Alter des Osiris', Studien zur Altägyptischen Kultur 32 (2004), 327-332.; Quack, SAK 33Quack, J.F., 'Positionspräzise Nachträge in spätzeitlichen Handschriften', Studien zur Altägyptischen Kultur 33 (2005), 343-347). Sein Text besteht aus sechs Ritualen aus dem Tempelkult des Osiris: 1. Großes Dekret, das betreffs des Gaues von Igeret erlassen wird (1.1.-17.9); 2. Ritual der Verklärung des Osiris (Verklärungsbuch sꜣḫ.w IV; 18.1-25.15); 3. Die Enthüllungen der Geheimnisse der vier Kugeln aus Ton (26.1-32.18); 4. Fall auf dein Gesicht (Ritual zum Schutze der Neschmet-Barke, 33.1-39.3); 5. Vorlassen der Menge am letzten Tage des Monats Tech (=Thot; 40.1-56.5); 6. Ritual des Herausbringens von Sokar aus dem Schetait-Sanktuar (57.1-62.15). Mit Außnahme der beiden Rituale der 'Enthüllungen der Geheimnisse der vier Kugeln aus Ton' (3.) und des 'Herausbringens von Sokar aus dem Schetait-Sanktuar' (6.), findet sich in der Phraseologie der beiden ersten Kompositionen des P. BM EA 10507 enge Bezüge zu den Ritualtexten des P. MMA 35.9.21.
Zu der engen thematischen Verbindung der Totenliturgien des P. BM EA 10507 zu den Stundenwachen und dem Blasamierungsritual sowie zu den Darstellungen auf der Mumienkartonahe des Horos (ÄMP Inv.-Nr. 13463): Töpfer, BalsamierungsritualTöpfer, S., Das Balsamierungsritual. Eine (Neu-)Edition der Textkomposition Balsamierungsritual (pBoulaq 3, pLouvre 5158, pDurham 1983.11 + pSt. Petersburg 18128 (Studien zur spätägyptischen Religion 13; Wiesbaden, 2015)., 303-322; Töpfer, BIFAO 116Töpfer, S., '"Aggressives Rosa" – Zu einer Mumienauflage der spätptolemäisch-frührömischen Epoche aus Achmim (ÄMUL Inv.-Nr. 7810)', Bulletin de l’Institut français d’archéologie orientale 116 (2017), 1385-410., 388-389.
- Smith, M., The mortuary texts of papyrus BM 10507 (Catalogue of Demotic Papyri in the British Museum 3; London, 1987).
- Smith, Enchoria 15Smith, M., 'An Abbreviated Version of the Book of Opening the Mouth for Breathing (Bodl. MS Egypt. c.9(P) + P. Louvre E 10605) (Part I)', Enchoria 15 (1987), 61-91, Taf. 10-12., 63 Anm.15 (Korrektur der Nameslesung Ḥr-m-ḥb zu Ḥr).
- Smith, M., Traversing eternity. Texts for the afterlife from Ptolemaic and Roman Egypt (Oxford, 2009), 245-233, Text 12.
- Vittmann, G., P. BM 10507, in: Thesaurus Linguae Aegyptiae. Berlin-Brandendurgische Akademie der Wissenschaften - Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache. Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz - Demotische Textdatenbank.
- Devauchelle, D., 'Rez. zu: 'Smith, M., Catalogue of Demotic Papyri in the British Museum, Volume III. The Mortuary Texts of Papyrus BM 10507', Orientalia 57 (1988), 218-219.
- Vittmann, G., 'Rez. zu: 'Smith, M., Catalogue of Demotic Papyri in the British Museum, Volume III. The Mortuary Texts of Papyrus BM 10507', Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes 79 (1989), 258-262.
- Quack, J.F., 'Weitere Korrekturvorschläge, vorwiegend zu demotisch literarischen Texten', Enchoria 25 (1999), 41 §6.
- Brinker, den A. / Muhs, B.P. / Vleeming, S.P. (edd.), A Berichtigungsliste of Demotic Documents (Studia Demotica 7.A; Leuven / Paris / Dudley, MA 2005-2013), 99.
- Hoffmann, F., 'Das Alter der Hor, Sohnes des Petemin, in P. BM EA 10507 2.3', in: Lippert, S.L. / Stadler, M. (Hgg.), Gehilfe des Thot. Festschrift für Karl-Theodor Zauzich zu seinem 75. Geburtstag (Wiesbaden, 2014), 51-53.
- BM: P. BM EA 10507-1The British Museum Collection online..
- BM: P. BM EA 10507-2The British Museum Collection online..
- BM: P. BM EA 10507-3The British Museum Collection online..
main text

|Col. I
|1. Text: Litanei der Isis zur Verklärung des Osiris
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𓏲:𓏏𓏤
𓆑
**
𓏴:𓄙𓏲𓅓𓄿1𓀁°
**:
𓎡
𓂋:𓊪𓇋𓇋𓏲𓀔
𓈖𓏴:𓄙𓏲𓅓𓄿1𓀁°

|I.9
𓀞
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓅓𓇋𓇋𓏲𓄑:𓏛@𓄿1𓏭:𓄑𓀁°𓏏
𓈖
𓈖:𓄿
𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓈖2:𓏏:𓄿𓏭
𓅓𓆼𓀐
𓏪
𓆇:𓏤2@
:
𓎡
𓇋𓏲
𓆑
𓂷:𓂡1
𓇾:𓏤𓈇
𓇋𓏲
𓆑
𓈖
𓐍:𓏭𓅓𓅪

|I.10
𓀞
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓁹:𓂋*𓏭
:
𓎡
𓌶:𓂝1𓆄°𓊤𓀁°
𓋹𓍑𓋴𓏏@
𓈖
𓌶:𓂝1𓆄°𓅆𓏏
𓁹:𓂋*𓏭𓂝':𓈖1𓇋𓇋𓏲𓆙
𓂋𓌥𓏲𓏭:𓏛
𓆇:𓏤2@
:
𓎡
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭
𓏴:𓄙𓏲𓅓𓄿1𓀁°
𓂋:𓊪𓇋𓇋𓏲𓀔

|I.11
𓀞
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓇋5:𓎡
𓏠:𓈖1:°𓏌𓏲𓍖:𓏛
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓅯𓄿
𓇋1𓏏:𓅓1𓏰:𓇳2𓅆
𓅓
𓊪1:𓉐𓏤1𓅆𓏏
𓁹:𓂋*𓏭𓂝':𓈖1𓇋𓇋𓏲𓆙

|I.12
𓀞
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓇋5:𓎡
𓂋1
𓂝:𓈎:°𓂻1
𓂋1
𓅱𓍑𓄿4𓄿1𓂀
𓅓𓌨:𓂋𓏭:𓏛𓉔𓏰:𓇳𓏤2

|I.13
𓇋2𓅓𓂻:°
𓈖1:**𓄿1𓇋𓇋𓏲**
𓌢°
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓇋2𓏌':𓎡@°
**
𓌢°𓏏
**:
𓎡
**
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
**:
𓎡
𓀞
𓃹:𓈖2𓄤𓏭:𓏛𓅆
𓇋2𓅓2𓂻:°
𓈖
**
𓌢°𓏏
**:
𓎡
𓄿𓏏𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳1𓅆
𓄤𓏭:𓏛
𓇋2𓅓𓂻:°
𓈖
**
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
**:
𓎡

|I.14
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓊨𓏏:𓆇
𓌢°𓏏
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°𓏏
**
𓂋1𓄑:𓏛@𓍯2𓇋𓇋𓏲𓈐:𓂻@
**:
𓎡
𓌡:𓂝*𓏤5𓉻:𓂝*𓏛𓀁°𓏪
𓇋2𓅓𓂻:°
𓈖1:**𓄿1𓇋𓇋𓏲**
𓁷𓏤𓏤1𓄹:𓏭
𓄤𓏭:𓏛
𓇋𓀁1°:𓁹:𓂋*𓏭
𓊃3:𓈖1𓇋𓇋𓏲𓂻:°
𓇋𓏲
𓃀:𓈖1:°𓊪:𓏭°
𓇋𓇋𓏲
𓊪1:𓂋𓇋𓏲𓁻:°
𓆑

|I.15
𓇋2𓅓𓂻:°
𓈖1:**𓄿1𓇋𓇋𓏲**
𓄿𓏏𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳1𓅆
𓄤𓏭:𓏛
𓌢°
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓅓𓇋𓇋𓏲
**
𓁷𓏤𓏤1𓄹:𓏭
**:
𓎡
𓂋1𓁷𓏤𓏤1
𓇋𓇋𓏲
𓇋2𓏌':𓎡@°
**
𓌢°𓏏
**:
𓎡
𓊨𓏏:𓆇
𓅐𓏏:𓆇𓏏
𓈖
𓌡:𓂝*𓏤5𓉻:𓂝*𓏛𓀁°𓍘𓇋2
𓇋𓈖1°
𓅠𓏭:𓏛
:
𓎡
𓎡':𓍘𓇋2𓏭:𓏛𓏏
𓅓𓐪'𓂧:𓏏*𓏰𓇋𓇋𓏲𓀁°𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲

|I.16
𓄖:𓂻°
𓇋𓇋𓏲
𓂋1
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐𓏏
**
𓃀:𓈖1𓊪:𓏭°
**:
𓎡
𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°
𓈖1:**𓄿1𓇋𓇋𓏲**
𓃹:𓈖2𓄤𓏭:𓏛𓅆
𓇋𓏲
𓇋𓇋𓏲
**
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭𓍑𓍑𓏌:𓏏*𓏰𓁸𓄹:𓏭
**:
𓎡
𓇋𓈖1°
𓄖:𓂻°
𓇋𓇋𓏲
𓍘𓇋2
:
𓎡
**
𓃀:𓈖1𓊪:𓏭°
**:
𓎡
𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°
𓈖1:**𓄿1𓇋𓇋𓏲**
𓌢°
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓇋𓏲
𓇋𓇋𓏲
**
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭𓍑𓍑𓏌:𓏏*𓏰𓁸𓄹:𓏭
**:
𓎡

|I.17
𓈖:𓏌*𓏲𓈖:𓏌*𓏲𓀁°
𓆣:𓂋𓏲
𓎡':𓍘𓇋2𓏭:𓏛𓏏
𓏌:𓈖𓉐𓏤
𓇸:𓐂2𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓅓𓐪'𓂧:𓏏*𓏰𓇋𓇋𓏲𓀁°𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓇋𓈖1°
**
𓄑:𓏛𓍯2𓇋𓇋𓏲𓈐:𓂻@
**:
𓎡
𓈖1:**𓄿1𓇋𓇋𓏲**
𓅯𓄿
𓅓𓇋𓇋𓏲𓏏:°𓂻:°

|I.18
𓄿𓏏𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳1𓅆
𓋹𓍑𓋴𓏏@
𓅯𓄿𓇋*𓇋:𓎡@
𓆇:𓏤2@
𓅓𓂺:𓏤
:
𓎡
𓅱𓄋:𓊪@𓇋𓇋𓏲𓏭:𓄑𓀁°
𓈖2
:
𓆑
**
𓏭:𓂋𓏤𓄹:𓏭
**:
𓎡
𓈖
𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|I.19
𓌢°
𓏠:𓈖1𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓅯𓄿𓇋*𓇋:𓎡@
𓆇:𓏤2@
𓅓𓂺:𓏤
:
𓎡
**
𓎨𓈖:𓏌*𓏲𓀁°
⸣**:
𓎡
𓋴𓏏
𓂋1𓇋𓀁𓂧:𓏏*𓏤𓏤1
𓇸:𓐂2:°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°


|Col. II
|2. Text: Rede des Verstorbenen Rezitation in der Nacht des BegräbnisFestes
|II.1
𓅓𓍑𓄿4𓄿1𓍼:𓏥
𓁹:𓂋*𓏭
𓅓
𓄣2𓄣𓏤𓄹:𓏭
𓆑
?𓏏':𓈖1𓆑:𓏭𓀁°?
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆
𓂋1
𓂞:𓏏4
𓂝:𓈙𓀞
𓏪
𓋴𓏏
𓈖
𓅱𓄋:𓊪@𓇋𓇋𓏲𓏭:𓄑𓀁°𓏭:𓂋𓏤𓄹:𓏭𓍼:𓏥1
𓅓𓂺:𓏤
𓆑

|II.2
𓈖
𓎼':𓂋𓎛°𓏏:𓇼:°𓏤𓏰:𓇳
𓈖
𓅯𓄿𓇋𓇋𓆑
𓎱1:𓇳𓅆
𓈎1:𓊃4𓇋𓏲4𓇋𓋴𓏏𓍱
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|II.3
𓈎1𓀠1𓈖𓊢𓂝:𓂻𓏰:𓇳2
𓃀:𓈖1𓊪:𓏭°
𓏪
𓂞:𓏏3°𓋴𓏏3𓏏
𓈖1:**𓄿1𓇋𓇋𓏲**
𓀔
𓐍':𓃀𓏲1𓀁°
𓏪
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓈖𓇋𓅓𓏭:𓏛
𓆑

|II.4
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓅯𓄿
𓈖2:𓐍𓈖:𓏌*𓏲𓀔
𓂋1𓆼𓄿𓂝:𓂻
𓇋2𓏏:𓆑𓅆𓍘𓇋2
𓆑
𓅐𓏏:𓆇𓍘𓇋2
𓆑
𓇋𓏲
𓃀:𓈖1:°𓊪:𓏭°
𓏪
𓊢𓂝:𓂻@
𓂋1
𓊪1:𓂋𓇋𓏲𓁻:°
𓆑

|II.5
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓅱𓇋𓇋𓏲𓈖:𓏌*𓏲𓁻:°
𓂋1𓂝:𓈎:°𓂻1
𓏪
𓈖2
:
𓆑
𓂋1
𓅯𓄿
𓂓𓏤𓂓𓏤𓇋𓇋𓏲𓁻:°𓀐
𓇘:𓏏*𓏰𓅓𓉻1:𓉻:𓂝*𓏛𓂻:°
𓈖
𓉔𓏰:𓇳𓏤2
𓋴𓃀𓏲1𓂓𓏤𓅪:°𓀐

|II.6
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓁷𓏤𓏤1𓄹:𓏭
𓄤𓏭:𓏛
𓈖
𓈖:𓄿
𓈖:𓏏*𓏭1
𓄖:𓂻°
𓆑
𓎟:𓏏
𓊏𓏲𓏭:𓏛
𓂋:𓍿𓀀𓏪
𓎟:𓏏
𓂋1
𓈖:𓏌*𓏲𓇋𓇋𓏲𓄿𓏰:𓇳2
𓆑

|II.7
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓂜:𓅪
𓅱𓉔𓇋𓇋𓏲𓀐
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓊏𓏲𓏭:𓏛
𓐍:𓊪1:°𓄿1𓀁°𓏏
𓈖
𓊃3:𓀀':𓈖1𓀔
𓎟:𓏏

|II.8
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓂜:𓅪:°
𓐍:𓆑𓌪:𓂡𓀐
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓎼:𓂋𓍅:°𓀁°
𓄤𓏭:𓏛
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭𓁷𓏤𓏤1𓄹:𓏭
𓈖
𓅯𓄿
𓈖:𓏏*𓏭1
𓅠𓏭:𓏛𓍘𓇋2
𓆑

|II.9
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓆷1𓍯2𓀁°
𓇋2𓊪1:°𓍼:𓏤1
𓇋𓋴𓏏
𓅯𓄿𓏭
𓉐𓏤1@
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭
𓇋𓇋𓏲
𓇍:°𓇋1
𓇋𓏲
𓏲𓆼𓐍:𓂻1@2
𓏪
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲

|II.10
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓆷1𓍯2𓀁°
𓅨:°
𓐍𓃀𓏲1𓀁°
𓏪
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓅓
𓈖2:𓐍𓈖:𓏌*𓏲𓀔
𓏲:𓏏:°
𓏪
𓁹:𓂋*𓏭
𓇋𓇋𓏲
𓇋2𓏲:𓏏:°𓅨
𓇋𓏲
𓇋𓇋𓏲
𓋴°𓃀𓏲1𓂓𓏤𓅪:°𓀐

|II.11
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓂙:𓈖1𓏌𓏲1𓂻:°𓄂:𓏏*𓏤𓄣𓏤𓄹:𓏭𓍘𓇋2
𓈖
𓈖:𓄿𓇋𓇋𓆑4
𓂝:𓂝𓏤𓉐𓏤𓏪𓈖𓎝𓎛𓎛
𓂷:𓂡1:°𓂙:𓈖1𓏌𓏲1𓀁°
𓈖
𓂋:𓍿𓀀𓏪
𓎟:𓏏

|II.12
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓎟:𓏏𓀁°
𓇋1𓊪1:°𓍼:𓏤1
𓂋1𓅓𓍯2𓇋𓇋𓏲𓏭:𓄑𓀁°
𓄣2𓄣𓏤𓄹:𓏭
𓆑
𓂋1𓁹:𓂋*𓏭
𓈖2
:
𓆑
𓄂:𓏏*𓏤𓄣𓏤𓄹:𓏭𓍘𓇋2
𓆑
𓅓:𓂋𓅆

|II.13 **
𓂝:𓈎𓂻1
**:
𓎡
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓂋1𓁷𓏤𓏤1
𓏏:𓈖:°
𓈖:𓄿
𓏏':𓂋𓅆𓏪
𓂋:𓐍@𓇋2𓐍:𓏭𓇋𓇋𓏲𓀼:°
𓈖:𓏏*𓏭1
𓇋2𓊪1:°𓍼:𓏤1
𓂋1
𓅯𓄿
𓎟:𓏏𓀁°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°

|II.14
𓄤𓏭:𓏛
𓇋𓇋𓏲
𓈖
𓈖1:𓄿1𓇋𓇋
𓂋:𓂋𓈒:𓏥2𓏪
𓂝:𓈖𓏌𓏲1𓁻:°
𓇋𓇋𓏲
𓈖
𓅯𓄿𓇋𓇋
𓍴𓈖:𓏏*𓏰1𓋩2𓇋𓇋𓏲𓀐
𓅓1'𓈖:𓏥:°𓂜:𓅪
𓉻:𓂝*𓏛𓇋𓇋𓏲𓅡◳𓏤𓆙
𓏌:𓈖𓉐𓏤
𓅯𓄿
𓈎1:𓊃4𓌟𓏤1𓄹:𓏭

|II.15
𓊪1𓇋𓇋𓏲𓂻:°
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓇋𓀁𓏤𓅓:𓂝𓏛°
𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳2𓅆
𓇋2𓏌':𓎡@°
𓆷1𓍯2𓀁°
𓄤𓏭:𓏛
𓇋𓏲
𓎨𓈖:𓏌*𓏲𓀁°
𓋴𓏏
𓅯𓄿
𓎟:𓏏𓀁°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°

|II.16
𓐍:𓏭𓅓𓀐
𓇋𓇋𓏲
𓈖
𓉐𓏤1@
𓇋𓇋𓏲
𓆼𓄿𓂝:𓂻
𓇋𓇋𓏲
𓅯𓄿𓇋𓇋
𓇾:𓏤𓈇
𓏲:𓏏𓏤
𓇋𓇋𓏲
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓏏:𓈖1':𓏥
𓂜:𓅪:°
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓄿1𓍘𓇋2𓀐

|II.17
𓎨𓈖:𓏌*𓏲𓀁°
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓈖
**
𓇸:𓐂2𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫
**:
𓎡
𓀞
𓅯𓄿
𓎟:𓏏𓀁°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓅓𓇋𓇋𓏲
𓂝:𓈎:°𓂻1
𓇋𓇋𓏲
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓈖:𓄿
𓊃3:𓅓𓆷1𓀁°𓏪

|II.18 **
𓏲:𓏏𓏤
𓇋𓇋𓏲
𓂼𓂼𓏪
**:
𓎡
𓇋𓏲
𓇋𓇋𓏲
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓇋𓏲
𓅓1'𓈖:𓏥:°𓂜:𓅪
𓐍:𓊃4𓆑:𓏭𓀐
𓎛*𓎿*𓋴:𓊃1𓏭:𓄑𓀁°
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓇋2𓏏:𓆑𓅆𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓎛𓈖:𓂝
𓅐𓏏:𓆇𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲

|II.19 **
𓄔𓅓𓏭:𓏛
**:
𓎡
𓊤𓀁°
𓇋𓇋𓏲
𓀞
𓅯𓄿
𓎟:𓏏𓀁°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫
𓏎:𓈖
':
𓎡
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓂋1𓏌:𓈖𓉐𓏤
**
𓇸:𓐂2:°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫
**:
𓎡

|II.20
𓉻:𓂝*𓏛𓋹𓈖:𓐍
𓇋𓇋𓏲
𓈖𓏴:𓄙𓏲𓅓𓄿1𓀁°
𓈖𓏏:𓄿𓏭
𓏠:𓈖1:°𓏌𓏲𓍖:𓏛
𓇋𓇋𓏲
**
𓄿𓉔
𓁷𓏤𓏤1𓄹:𓏭
**:
𓎡
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆

|II.21
𓊪1𓇋𓇋𓏲𓂻:°
𓇋𓇋𓏲
𓉻:𓂝*𓏛𓋹𓈖:𓐍
𓇋𓇋𓏲
𓏴:𓄙𓏲𓅓𓄿1𓀁°
𓇋𓇋𓏲
𓂋:𓊪:°𓇋𓇋𓏲𓀔
𓏌:𓈖𓉐𓏤
𓏏:𓄿
𓇸:𓐂2:°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓅓
𓆇:𓏤@
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°

|II.22
𓆓:𓂧
𓏪
𓈖2:𓂋:𓈖:°𓀁°
𓇋𓇋𓏲
𓇋𓏲
𓇋𓇋𓏲
𓄑:𓏛@𓊪1:°𓀁°
𓇾:𓇾:𓏤*𓈇𓏭:𓄑𓀁°
𓏪
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓈖
𓋴°𓌶:𓂝1𓏭:𓄑𓀁°
𓊪1𓇋𓇋𓏲𓂻:°
𓇋𓇋𓏲
𓈖
𓏏:𓄿𓇋𓇋
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐𓏏
𓌨:𓂋𓏭:𓏛
𓂋:𓈙𓇋𓇋𓏲𓆸1

|Col. III
|III.1
𓉻:𓂝*𓏛𓇋𓇋𓏲𓀗
𓇋𓇋𓏲
𓂙:𓈖1𓏌𓏲1𓂻:°
𓇋𓇋𓏲
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓏏:𓄿
𓇸:𓐂2𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫
𓂷:𓂡1
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓈖:𓄿
𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫
𓊹𓏏':𓂋𓅆
𓈖
𓇋𓂋:𓏭𓀹:°𓏤

|III.2
𓊢𓂝:𓂻@
𓌢°𓏏
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°𓏏
𓇾:𓇾:𓏤*𓈇𓏭:𓄑𓀁°
𓋴𓏏
𓍘𓇋2
𓇋𓇋𓏲
𓇋𓏲
𓇋𓇋𓏲
𓊢𓂝:𓂻@
𓃛:°𓍯2𓍘𓇋2𓂻:°
𓈖:𓄿
𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳2𓅆𓏪
𓈖
𓈖:𓄿
𓅓𓏌:𓇳𓏌:𓇳𓏌:𓇳𓅆𓏫:°

|III.3
𓅓
𓆓:𓂧𓏭:𓄑𓀁°
𓈖
𓏭:𓂋𓏤𓄹:𓏭
𓇋𓇋𓏲
𓄿𓉔𓁷𓏤𓏤1𓄹:𓏭
𓎡
𓀞
𓅯𓄿
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭
𓈎1:𓌳𓀁°
𓈖1:**𓄿1𓇋𓇋𓏲**
𓄤𓏭:𓏛𓏛2:𓏥

|III.4
𓀞
𓅯𓄿
𓅱𓉔𓇋𓇋𓏲𓀐
𓈖:𓏏*𓏭1𓇋𓏲
𓆑
𓂋1
𓆼𓄿𓂝:𓂻𓄿𓉔𓁷𓏤𓏤1𓄹:𓏭
𓆑
𓂋1
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓂋1
𓁹:𓂋*𓏭
𓈖:𓎡2
𓄿𓇋𓇋𓏲𓄑:𓏛@𓏲𓏭:𓏛𓀐

|III.5
𓊪1𓇋𓇋𓏲𓂻:°
𓊡𓏲1𓏲1𓏭:𓏛°
𓈖
𓇋𓏠:𓈖:°𓅆
𓂋1𓈐:𓂻@
𓈖
𓆑4:𓈖𓂉2:°𓊡𓏲1𓏲1𓏭:𓏛𓄹:𓏭𓍘𓇋2
𓆑
𓁹:𓂋*𓏭𓆑
𓇘:𓏏*𓏰𓅓𓉻1:𓉻:𓂝*𓏛𓂻:°
𓈖
𓈖:𓄿𓇋𓇋𓆑4
𓊢𓂝:𓂻@𓏪

|III.6
𓄿𓂓𓏤𓅪𓀐
𓄔𓅓𓏭:𓏛𓏏
𓏌:𓈖𓉐𓏤
𓅓𓄔:𓄔𓊡𓏲1𓏲1𓏭:𓏛𓄹:𓏭
𓆑
𓃀:𓈖1𓇋𓏲
𓅠𓏭:𓏛
𓏪
𓏎:𓈖𓅓:𓏏𓀐𓍘𓇋2𓏪
**
𓅓𓀁°
**:
𓎡

|III.7
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓊃3:𓊪1:°
𓏽1

|III.8
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨:°𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆


|Col. IV
|3.Text: Rezitation zur Erweckung des Ba in der Nacht der Mumifizierung
|IV.1
𓈖:𓄿
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤𓏪
𓈖
𓂋2:𓊃4𓂋2:𓊃4𓊡𓏲1𓏲1𓏭:𓏛°
𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳2𓅆
𓈖:𓏏*𓏭1𓇋𓏲𓏪
𓁹:𓂋*𓏭
𓏪
𓈖
𓎼':𓂋𓎛°𓏏:𓇼:°𓏤𓏰:𓇳

|IV.2
𓈎1:𓊃4𓇋𓏲4𓇋𓋴𓏏𓍱
𓈖
𓊹𓍛𓏤𓀀
𓃂𓏤1𓈘:𓈇°
𓀙𓇋𓏲𓀀:𓏥:°
𓏞𓍼:𓏤°
𓇋𓀁𓏤𓅓:𓂝𓏛
𓅯𓄿
𓏭:𓂢
𓂋:𓍿𓀀𓏪
𓈖:𓏏*𓏭1
𓉻:𓂝*𓏛𓇋𓇋𓏲𓀗
𓈖:𓏏*𓏭1𓇋𓏲

|IV.3
𓆷1𓍯2𓀁°
𓁹:𓂋*𓏭
𓏪
𓅓𓂺:𓏤
𓏪
□□□□□
𓈖:𓄿
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤𓏏
𓎔2':
𓏺:𓏏
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|IV.4
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|IV.5
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|IV.6 **
𓊪1𓇋𓇋𓏲𓂻
**:
𓎡
𓅓
𓐍𓃀𓏲1𓇋𓇋𓏲𓏤𓏰:𓊖
**
𓈎1𓀠1
**:
𓎡
𓏌:𓈖𓉐𓏤
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐𓏏

|IV.7
𓊪1𓇋𓇋𓏲𓂻:°
**
𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳2𓅆
**:
𓎡
𓂋1
𓊪1:𓉐𓏤1𓅆𓏏
𓌨:𓂋𓏭:𓏛
𓂋:𓈙𓇋𓇋𓏲𓏤𓏰:𓇳

|IV.8
𓌪:𓂡𓍘𓇋2
𓏪
𓈖:𓎡2
𓃀2:𓂝𓇋𓇋𓏲𓆰𓏪
𓂝𓃀𓏲1𓀁°
𓏪
𓈖:𓎡2°
𓂝𓃀𓏲1𓇋𓇋𓏲𓌽:𓏥𓏪

|IV.9
𓎝𓎛𓎛
𓏪
𓈖:𓎡2
𓈗𓏤1'𓈘:𓈇°
𓈖
𓈙:𓏏*𓏤𓇋𓇋𓏲𓈗𓏤1𓈘:𓈇°
𓇔:°𓏰:𓊖
𓈖
𓅃𓅆𓂧:𓈐𓏤𓏰:𓊖

|IV.10
𓆣:𓂋𓏲
:
𓎡
𓏌:𓈖𓉐𓏤
𓈖:𓄿
𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳2𓅆𓏪
𓈖
𓈖2:𓈙𓅓𓄿1𓆱:𓏏*𓏤𓅆
𓅨:𓂋*𓏰𓃭𓇋𓇋𓏲𓁗:°𓅆𓏏

|IV.11
𓂙:𓈖4𓏤𓏴:𓂡
:
𓎡
𓁷𓏤𓏤1
𓋴°𓎼𓍘𓇋2𓇋𓇋𓏲𓆱:𓏏*𓏤𓅆
𓎛𓈖:𓂝
𓅓𓈖:𓏌*𓏲𓍘𓇋2𓄿1𓆱:𓏏*𓏤𓅆

|IV.12
𓁹:𓂋*𓏭
:
𓎡
𓈖:𓄿
𓂙:𓈖4𓏤𓏴:𓂡𓏪
𓇋𓀁𓏤𓅓:𓂝𓏛
𓅯𓄿
𓎟:𓏏𓀁°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫
𓊨𓏰:𓇳2𓅆𓊃3:𓎡:𓂋𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆

|IV.13
𓊹𓅆𓉻1:𓉻:𓂝*𓏛
𓎟:𓏏𓇋2𓃀𓏲1𓏏:𓈉𓏤𓏰:𓊖

|IV.14
𓇋5:𓎡
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓈖:𓄿
𓎛*𓎿*𓋴:𓊃1𓏭:𓄑𓀁°𓏪
𓈖
𓏏:𓄿
𓍱:𓂡1°𓏏𓇓𓅆
𓋹𓍑𓋴𓏏@
𓁶𓏤𓊪1:°𓏏
𓊨:°𓏏:𓆇𓅨:𓂋*𓏰𓃭𓇋𓇋𓏲𓁗:°𓅆𓏏

|IV.15
𓅐𓏏:𓆇𓊹𓅆
𓁷𓏤𓏤1𓄣𓏤𓄹:𓏭3
𓇋2𓊪1:𓊖𓈘:𓈇1𓀗𓅆𓏤𓏰:𓊖

|IV.16
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳𓅆
𓊃3:𓊪1:°
𓏽1

|IV.17
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

□□□□□
|IV.18
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤
𓎔2':𓏻1:𓏏
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|IV.19
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|IV.20
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|IV.21
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓈖:𓄿
𓋴°𓌶:𓂝1𓏭:𓄑𓀁°𓏪
𓈖
𓈖:𓄿
𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫
𓊹𓅆2𓏏:𓂋𓇋𓆵𓏏':𓂋𓅆𓏪

|IV.22
𓏲:𓏏:°
𓏪
𓈖:𓎡2
𓉻:𓂝*𓏛𓋹𓈖:𓐍𓆰𓏪
𓏌:𓈖𓉐𓏤
𓇸:𓐂2𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓉻1:**𓉻:𓂝*𓏛𓏏**
𓈖
𓎼':𓂋𓎛°𓏏:𓇼:°𓏤𓏰:𓇳
𓈖
𓇺:𓏽
𓆷𓏰𓏰𓇳
𓇳𓎮𓐅

|Col. V
|V.1
𓎝𓎛𓎛
𓈖:𓎡2°
𓈖:𓄿𓇋*𓇋:𓎡@:°
𓌢°𓏪
𓈗𓏤1'𓈘:𓈇°
𓂋1
𓊵:𓏏2@1:°𓊪1:°𓄿1𓊌1𓏏
𓈖
°:𓎼':𓂋𓎛°𓏏:𓇼𓏤𓏰:𓇳
𓈖
𓇺:𓏽
𓆷𓏰𓏰𓏰:𓇳2
𓇳3𓎮𓐈1

|V.2
𓇋𓏲
𓊨:°𓏰:𓇳2𓅆
𓁷𓏤𓏤1
𓈖2:𓈙𓅓𓄿1𓆱:𓏏*𓏤𓅆
𓇋𓏲
𓇸:𓐂2:°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓅓𓐪'𓂧:𓏏*𓏰𓇋𓇋𓏲𓂻:°𓍘𓇋2
:
𓆑

|V.3
𓇋5:𓎡
𓏠:𓈖1:°𓏌𓏲𓍖:𓏛
𓁹:𓂋*𓏭𓂝':𓈖1𓇋𓇋𓏲𓆙
𓅓𓍯2
𓅯𓄿
𓇋2𓏏:𓅓1𓏰:𓇳2𓅆

|V.4
𓃹:𓈖3𓅓1𓏲:𓏏:𓎡°
𓌢°
𓄤𓏭:𓏛
𓂋1
**
𓏠:𓈖1𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
**:
𓎡

|V.5
𓃹:𓈖3𓅓1𓏲:𓏏:𓎡°
𓂋:𓊪:°𓇋𓇋𓏲𓉐𓏤1
𓈖:𓏌*𓏲𓈖:𓏌*𓏲𓀁°
**
𓋴𓎼𓇋𓇋𓏲𓀐
**:
𓎡

|V.6 **
𓈎1𓀠1
**:
𓎡
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓇋5:𓎡
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓁹:𓂋*𓏭𓂝':𓈖1:°𓇋𓇋𓏲𓆙

|V.7
𓃭𓏤𓎼𓂻:°
𓍑𓄿4𓄿1𓀐
𓎟:𓏏
𓈖
**
𓂝':𓏏*𓏰𓇋𓇋𓏲𓄹:𓏭𓏪
**:
𓎡
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|V.8
𓈖:𓏌*𓏲𓇋𓇋𓏲𓄿𓏰:𓇳
𓄤𓏭:𓏛𓏏
𓏏:𓄿𓏭
𓏞𓍼:𓏤°
𓈖:𓎡2
𓅝:𓏏*𓏭𓅆
**
𓏠:𓈖1𓏌𓏲𓍖:𓏛
**:
𓎡
𓋴𓏏:°
𓃀:𓈖1𓇋𓏲
𓁹:𓂋*𓏭
:
𓎡
𓁸

|V.9 **
𓍑𓄿4𓂓𓏤𓀁°
**:
𓎡
𓋴𓏏
𓇋5:𓎡
𓏠:𓈖1:°𓏌𓏲𓍖:𓏛
𓇋𓏲
𓅓1'𓈖:𓏥:°𓂜:𓅪:°
𓆼𓈖:𓏌*𓏲𓇋𓇋𓏲𓈖:𓏌*𓏲𓀐

|V.10
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳𓅆
𓊃3:𓊪1:°
𓏽1

|V.11
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

□□□□□
|V.12
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤
𓎔2':
𓏼1:𓏏
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁𓏏

|V.13
𓉔𓇋𓇋𓏲𓀁°
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|V.14
𓉔𓇋𓇋𓏲𓀁°
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|V.15
𓉻:𓂝*𓏛𓇋𓇋𓏲𓀗
**
𓆓:𓂧𓏭:𓄑𓀁°𓏛2:𓏥
**:
𓎡
𓅓𓂺:𓏤
𓅯𓄿
𓎟:𓏏𓀁°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓇋𓏲
𓈖:𓄿
𓇋2𓐍:𓏭𓇋𓇋𓏲𓀼:°𓀐𓏪
**
𓅓𓐪'𓂧:𓏏*𓏰𓇋𓇋𓏲𓂻:°𓍘𓇋2
**:
𓎡

|V.16
𓊪1𓇋𓇋𓏲𓂻:°
**
𓇋2𓏏:𓆑𓅆𓍘𓇋2
**:
𓎡
𓅓
𓂋:𓈙𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖2:𓏏:𓄿𓏭
𓏠:𓈖1:°𓏌𓏲𓍖:𓏛
𓆑
𓄿𓉔
**
𓁷𓏤𓏤1𓄹:𓏭
**:
𓎡

|V.17
𓐍:𓏭𓇋𓇋𓏲𓀠1
𓅯𓄿𓇋𓇋𓆑
𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳2𓅆
𓈖2:𓏏:𓄿𓏭
𓄖:𓂻
:
𓎡
𓂋1
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓆑

|V.18
𓅓𓆼𓀁°
𓈖:𓎡2
𓅓𓉔𓍯2𓂺1𓀀3𓏏
𓍟@𓋴𓏏
𓈖:𓎡2
𓍑𓄿4𓅓𓀔

|V.19
𓌢°
𓄤𓏭:𓏛
𓁹:𓂋*𓏭𓆑
𓈖:𓎡2
𓋴𓈖2:𓏏:𓅓2𓇋𓏲𓀼2:°
𓁹:𓂋*𓏭𓆑
𓈖:𓎡2
𓁹:𓂋*𓏭𓏭:𓄑𓀁°
𓅓
𓆳𓏤𓏰:𓇳

|V.20
𓃭𓅓𓇋𓇋𓏲𓁻𓏤1𓈘:𓈇𓀐
𓈖:𓎡2°
𓈖:𓄿
𓊃3:𓊪1𓄿1𓏤𓏰:𓊖𓏏:𓏥
𓎛𓈖:𓂝
𓈖:𓄿
𓇋𓇋𓏲𓅓𓈗𓏤1𓈘:𓈇°𓏪

|V.21
𓈖:𓏌*𓏲𓇋𓇋𓏲𓄿𓏰:𓇳
𓎟:𓏏
𓂋1𓋴𓏠:𓈖1𓏌𓏲𓍖:𓏛
𓅝:𓏏*𓏭𓅆
𓈖
𓄣2𓄣𓏤𓄹:𓏭
𓆑

|Col. VI
|VI.1
𓅓𓍯2𓇋𓇋𓏲𓏭:𓄑𓀁°
𓈖:𓎡2
𓇸:𓐂2:°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓄤𓏭:𓏛𓏛2:𓏥
𓂋1
𓍘𓇋2𓄿𓏰:𓇳
𓆑

|VI.2
𓃭𓅓𓇋𓇋𓏲𓁻𓏤1𓈘:𓈇𓀐
𓈖:𓎡2
𓅯𓄿
𓇾:𓏤𓈇
𓇔@𓏰:𓊖
𓎛𓈖:𓂝
𓅯𓄿
𓇾:𓏤𓈇
𓎔:𓏏*𓏏°𓍘𓇋2𓏰:𓊖1

|VI.3
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳𓅆
𓊃3:𓊪1:°
𓏽1

|VI.4
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

□□□□□
|VI.5
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤
𓎔2':𓏽1
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|VI.6
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|VI.7
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|VI.8
𓂞:𓆑𓇋𓇋𓏲𓀐
𓈖1:𓈖:𓄿𓇋*𓇋:𓎡@:°
𓆼𓅓𓊮𓏪
𓃀:𓈖1𓇋𓏲
𓅠𓏭:𓏛
𓏪
𓈖2:𓈖:𓏲*𓏥
𓃭𓉔𓈖:𓏌*𓏲𓄿1𓉐𓏤𓏏

|VI.9
𓏏:𓂓𓏤𓀁°
𓈖:𓄿𓇋*𓇋:𓎡@:°
𓐍:𓏭𓇋𓇋𓏲𓃭𓀐1𓏪
𓃀:𓈖1:°𓇋𓏲
𓐍:𓏭𓅓𓀁°
𓏪
**
𓉐𓏤1@
**:
𓎡

|VI.10
𓅱𓍑𓄿4𓉻:𓂝*𓏛𓀁°
𓅝:𓏏*𓏭𓅆
**
𓄣2𓄣𓏤𓄹:𓏭
**:
𓎡
𓈎1:𓌳𓀁°
𓆑
𓈖:𓏏*𓏭1𓎟:𓏏

|VI.11
𓃭𓅓𓇋𓇋𓏲𓁻𓏤1𓈘:𓈇𓀐
𓈖:𓎡2
𓊪1:𓉐𓏤1𓅆
𓇾:𓏤𓈇
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆𓏏

|VI.12
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓈖:𓄿
𓊹𓍛𓏤𓀀𓏪
𓇋𓀁𓏤𓅓:𓂝𓏛
𓈖:𓄿𓏲𓏛:𓏥
𓎃°𓅆𓏪

|VI.13
𓂝:𓈎𓂻1
𓈖:𓎡2°
𓈎1:𓊃4𓇋𓏲4𓇋𓋴𓏏𓍱𓀐𓏏
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°𓏏
𓇋𓋴𓏏
𓍓𓄿4
𓂋1
𓅡◳𓏤𓍯2𓀐

|VI.14
𓏎:𓈖
𓏪
𓈖:𓎡2
𓏏:𓄿
𓋴𓈙:𓂧𓍱
𓈖
𓊨:°𓏏:𓆇
𓂋1
**
𓏏:𓊪1𓌟𓏤1𓄹:𓏭
**:
𓎡

|VI.15
𓏎:𓈖
𓏪
𓈖:𓎡2°
𓏏:𓄿
𓇋2𓏏:𓅓2𓇋𓇋𓏲𓍱𓏏
𓈖
𓎟:𓏏𓉞𓉐𓏤1𓅆
𓂋1
**
𓏏𓃀𓏲1𓍘𓇋2𓇋𓇋𓏲𓀁°𓍘𓇋2
**:
𓎡

|VI.16
𓏎:𓈖
𓏪
𓈖:𓎡2
𓏏:𓄿
𓏠:𓈖𓐍':𓏏*𓏰𓍱𓏏
𓈖
𓏏:𓄿
𓇸:𓐂2𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓏻1:𓏏

|VI.17
𓂝:𓈎𓂻1
𓏏:𓄿
𓏠:𓈖:°𓐍':𓏏*𓏰𓍱𓏏
𓈖
𓅝:𓏏*𓏭𓅆
𓂋1
**
𓄣2𓄣𓏤𓄹:𓏭
**:
𓎡

|VI.18
𓃀:𓈖1𓇋𓏲
𓄿𓂓𓏤𓅪:°𓀐
𓏏:𓄿𓇋𓇋
𓆑
𓍸𓏛'𓏏
𓏌:𓈖𓉐𓏤
**
𓂝':𓏏*𓏰𓇋𓇋𓏲𓄹:𓏭𓏪
**:
𓎡

|VI.19
𓆣:𓂋𓏲
𓈖:𓎡2
𓌢°𓏏
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°𓏏
𓂋1
𓂝:𓈙𓀞
𓈖:𓎡2
𓍸𓏛𓇋𓇋𓏲𓁻2𓀐𓏏

|VI.20
𓆣:𓂋𓏲
𓈖:𓎡2°
𓌢°
𓄤𓏭:𓏛
𓂋1
𓊃3:𓈖1𓊃3:𓈖1𓊡𓏲1𓏲1°:𓏭:𓏛°
𓈖2:𓂋:𓈖𓀁°
:
𓎡

|VI.21
𓆣:𓂋𓏲
𓈖:𓎡2
𓂋':𓊃𓇋𓏲𓁻:°
𓄤𓏭:𓏛
𓂋1
𓋴𓍓𓄿4
**
𓉗3𓉐𓏤𓄹:𓏭𓏪
**:
𓎡

|VI.22
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓊃3:𓊪1
𓏽1

|VI.23
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|Col. VII
|VII. 1
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤
𓎔2:
𓏾:𓏏
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|VII. 2
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|VII. 3
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|VII. 4 **
𓄡':𓂧𓇋𓇋𓏲𓈗𓏤1𓈘:𓈇
**:
𓎡
𓂋1
𓏏𓏏𓏏:𓂋𓇋𓆵𓏏':𓂋𓅆𓏤𓏰:𓊖
𓅓
𓏏𓃀𓏲1𓏏𓃀𓏲1𓀁°
𓅓
𓇋2𓃀𓏲1𓏏:𓈉𓏤𓏰:𓊖

|VII. 5
𓎝𓎛𓎛
𓏪
𓈖:𓎡2
𓈗𓏤1'𓈘:𓈇°
𓈙:𓂧':𓏭𓄑:𓏛@𓏊
𓇋2𓂋:𓊪:°
𓇋2𓂋3:𓏏𓄿1𓏊𓏏
𓂋1
𓊵:𓏏2@1:°𓊪1𓄿1𓊌1𓏏
𓉻1:**𓉻:𓂝*𓏛𓏏**
𓅓
𓉺2:°𓏌:𓇳𓅆𓏤𓏰:𓊖

|VII. 6
𓈎𓃀𓏲1𓀁°
𓏪
𓈖:𓎡2
𓂝𓃀𓏲1𓇋𓇋𓏲𓏲𓏭:𓏛𓏏
𓉻1:**𓉻:𓂝*𓏛𓏏**
𓅓
𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°

|VII. 7
𓏎:𓈖
𓏪
𓈖:𓎡2
𓈗𓏤1'𓈘:𓈇°
𓈖
𓏏𓏏𓏏:𓂋𓇋𓆵𓏏':𓂋𓅆𓏤𓏰:𓊖
𓇋2𓃀𓏲1𓏏:𓈉𓏤𓏰:𓊖

|VII. 8
𓉻:𓂝*𓏛𓇋𓇋𓏲𓀗
**
𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳2𓅆𓏪
**:
𓎡
𓅓𓂺:𓏤
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆
𓅓1𓏠:𓈖1:°𓏌𓏲𓍖:𓏛𓏰:𓇳

|VII. 9 **
𓉻:𓂝*𓏛𓇋𓇋𓏲𓀗
**:
𓎡
𓈖
𓋴°𓅓:𓂧𓏭:𓄑𓀁°
𓃛:°𓍯2𓍘𓇋2𓂻:°
𓇸:𓐂2:°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°

|VII. 10
𓅠𓏭:𓏛
𓏪
𓈖:𓎡2
**
𓈖2:𓂋:𓈖𓀁°
**:
𓎡
𓇋𓏲
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
**
𓁹:𓂋*𓏭𓂋:𓐍@𓍘𓇋2
**:
𓎡

|VII. 11
𓁹:𓂋*𓏭
𓏪
𓈖:𓎡2
𓁀:𓂡𓏤𓍱𓏏
𓏠:𓈖1:°𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓅓𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|VII. 12
𓏠:𓈖1𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓈖:𓄿
𓌞:𓊃1𓂻:°𓏪
𓈖
𓇸:𓐂2:°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓈖
𓉐𓏤1@
:
𓎡

|VII. 13
𓅯𓄿𓄤𓏭:𓏛
𓏠:𓈖1𓏌𓏲𓍖:𓏛
𓈖
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆
𓆑
𓁹:𓂋*𓏭𓂝':𓈖1:°𓇋𓇋𓏲𓆙

|VII. 14
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓅓𓂓𓏤𓇋𓇋𓏲𓏲𓏭:𓏛
𓈖
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆
𓆑

|VII. 15
𓐍:𓏭𓃭𓀐1
𓆑
**
𓋴°𓄿𓅡◳𓏤𓄿1𓀐
**:
𓎡
𓊃3:𓌳𓌪:𓂡𓀐
𓆑
**
𓆷1𓉻:𓂝*𓏛𓇋𓇋𓏲𓇍:°𓇋1𓌪:𓂡𓀐
**:
𓎡

|VII. 16
𓅓𓂓𓏤𓇋𓇋𓏲𓏲𓏭:𓏛
𓆑
𓉐𓏤1@
:
𓎡
𓏠:𓈖1𓐍:𓏏*𓏰𓍊𓏤𓀁°
𓆑
𓈖:𓄿𓇋*𓇋:𓎡@:°
𓌢°𓏪

|VII. 17
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓊃3:𓊪1
𓏽1

|VII. 18
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

□□□□□
|VII. 19
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤
𓎔2:
𓏿1
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|VII. 20
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|VII. 21
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|Col. VIII
|VIII.1
𓈖2:𓂝𓏞1𓂻:°
**
𓌢°𓏏
**:
𓎡
𓁹:𓂋*𓏭
𓋴𓏏
𓈖:𓎡2
𓁹:𓂋*𓏭𓏭:𓄑𓀁°

|VIII.2
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓊨𓏏:𓆇
𓂋1
𓁹:𓂋*𓏭
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
:
𓎡

|VIII.3
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓎟:𓏏𓉞𓉐𓏤1𓅆
𓂋1
𓁹:𓂋*𓏭
**
𓆓:𓂧𓏭:𓄑𓀁°
**:
𓎡

|VIII.4
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓏎:𓈖:°
𓆑
𓍘𓇋2
:
𓎡
𓏌:𓈖𓉐𓏤
𓋴𓅓𓆷1𓀁°
𓆑

|VIII.5
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓇋2𓈖2:𓊪1:°𓅆
𓂷:𓂡1
𓆑
𓍘𓇋2
:
𓎡
𓈖
𓂙:𓈖1𓏌𓏲1𓀁°

|VIII.6
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓅝:𓏏*𓏭𓅆
𓋴𓏠:𓈖1𓏌𓏲𓍖:𓏛
𓆑
𓈖:𓎡2
**
𓄣2𓄣𓏤𓄹:𓏭𓏪
**:
𓎡

|VIII.7
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓊪:𓏏𓎛𓅆
𓂋1
𓂋:𓊪𓇋𓇋𓏲𓀔
**
𓂝':𓏏*𓏰𓇋𓇋𓏲𓄹:𓏭𓏪
**:
𓎡

|VIII.8
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓇋𓏠:𓈖:°𓅆
𓄑:𓏛@𓅓𓏊
𓆑
𓈖:𓎡2°
𓊡𓏲1𓏲1𓏭:𓏛°

|VIII.9
𓉔𓇋𓇋𓏲𓏲𓏭:𓏛
𓅯𓄿
𓊃3:𓀀':𓈖1𓀔
𓄤𓏭:𓏛
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭
𓈎:𓌳𓀁°

|VIII.10
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
**
𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓏰:𓇳2𓅆𓏪
**:
𓎡
**
𓄡:𓏏*𓏤𓇋𓏲𓄹:𓏭𓏏
**:
𓎡

|VIII.11
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓊃3:𓊪1:°
𓏽1

|VIII.12
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

□□□□□
|VIII.13
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤
𓎔2:𓐀1:𓏏
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|VIII.14
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|VIII.15
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|VIII.16
𓅓1𓏲:𓏏:𓎡°
𓆇:𓏤2@
𓄤𓏭:𓏛
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭
𓆼𓄿𓂝:𓂻
𓉔𓃭𓍯2𓍘𓇋2𓆸1

|VIII.17
°𓅓1𓏲:𓏏:𓎡°
𓎟:𓏏
𓅱𓇋𓇋𓏲𓈖:𓏌*𓏲𓁻:°
𓂋1𓂝:𓈎𓂻1
𓏪
𓈖2
:
𓆑
𓂋1
𓅯𓄿
𓂓𓏤𓂓𓏤𓇋𓇋𓏲𓁻:°𓀐

|VIII.18
𓀞
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓏏:𓆼𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓇋𓈖1°
⸣ **
𓄿𓅡◳𓏤𓇋𓇋𓏲𓈗𓏤1𓈘:𓈇𓀐
**:
𓎡

|VIII.19
𓀞
𓆈:𓏥
𓂋:𓐍@
𓇋𓈖1°
**
𓄿𓅡◳𓏤𓐍:𓏭𓀐
**:
𓎡

|VIII.20
𓀞
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓇋1𓊪1:°𓍼:𓏤1
𓇋𓈖1
**
𓈖:𓏌*𓏲𓈖:𓏌*𓏲𓅓 𓀁°
**:
𓎡

|VIII.21
𓀞
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓂋:𓍿𓀀𓏪
𓇋𓈖1
𓁹:𓂋*𓏭
:
𓎡
𓌡:𓂝*𓏤5𓉻:𓂝*𓏛𓀁°𓏪3

|Col. IX
|IX.1
𓀞
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓏏:𓈙𓊪1:𓊃4𓏊
𓇋𓈖1
⸣ **
𓁀:𓂡𓏤𓍱𓍘𓇋2
**:
𓎡
𓂋1
𓍑𓄿4𓉻:𓂝*𓏛𓅓𓀐𓏏

|IX.2
𓀞
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓌢°
𓇋𓈖1°
**
𓍯2𓇋𓇋𓏲𓈐:𓂻@
**:
𓎡
**
𓌡:𓂝*𓏤5𓉻:𓂝*𓏛𓀁°𓍘𓇋2
**:
𓎡

|IX.3
𓀞
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
𓅓𓉔𓍯2𓂺1𓀀3𓏏
𓇋𓈖1°
**
𓄑:𓏛@𓍯𓇋𓇋𓏲𓈐:𓂻@
**:
𓎡
𓋴𓏏𓏏
𓇥:𓂋2𓏲1𓏲1𓏲𓏭:𓏛2
𓏪3

|IX.4
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆
𓉻:𓂝*𓏛𓇋𓇋𓏲𓀗
𓆑
𓍘𓇋2
:
𓎡
𓈖
𓉐𓏤1@
𓆑

|IX.5
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆
𓂋1
𓁹:𓂋*𓏭
**
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
**:
𓎡

|IX.6
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆
𓎨𓈖:𓏌*𓏲𓀁°
𓆑
𓍘𓇋2
:
𓎡
𓈖
𓏏:𓄿
𓇽𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆

|IX.7
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆
𓏲:𓏏𓍯2𓏲:𓏏𓀁°
𓆑
**
𓄡:𓏏*𓏤𓇋𓏲𓄹:𓏭𓏏
**:
𓎡

|IX.8
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆
𓏲:𓏏𓏤
𓆑
𓉻:𓂝*𓏛𓋹𓈖:𓐍
**
𓈖2:𓂋:𓈖𓀁°
**:
𓎡

|IX.9
𓂼𓂼𓏪
𓈖:𓎡2
𓏏:𓄿
𓎛*𓎿*𓋴:𓊃1𓏭:𓄑𓀁°𓏏
𓈖2
:
𓊨:°𓏏:𓆇
𓏏:𓄿
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°𓏏
𓈖
𓏏:𓄿
𓎟:𓏏𓇾:𓇾:𓏤*𓈇1𓅆

|IX.10
𓀞
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓊃3:𓀀':𓈖1𓀔
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭
𓈎:𓌳𓀁°
𓅯𓄿
𓄣2𓄣𓏤𓄹:𓏭
𓇋𓀁1𓁹:𓂋*𓏭
𓅓𓍯2𓇋𓇋𓏲𓏭:𓄑𓀁°

|IX.11
𓀞
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|IX.12
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓊃3:𓊪1:°
𓏽1

|IX.13
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

□□□□□
|IX.14
𓉞𓉐𓏤𓆱:𓏏*𓏤
𓎔2:𓐁:°
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|IX.15
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|IX.16
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1:°
𓈖:𓎡2
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

|IX.17
𓇋5:𓎡
𓂋1
𓂝:𓈎𓂻1
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓉐𓏤1@
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆

|IX.18
𓁹:𓂋*𓏭
:
𓎡
𓅯𓄿
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓈖
𓇸:𓐂2:°𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫
𓈖
𓅯𓄿
𓅨:°𓅆
𓉻1:𓉻:𓂝*𓏛
𓈖
𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓅆

|IX.19
𓇋5:𓎡
𓅓𓂺:𓏤
𓅯𓄿
𓋴°𓇋𓇋𓏲𓏏:°𓆙
𓉻1:𓉻:𓂝*𓏛
𓅓1𓏠:𓈖1𓏌𓏲𓍖:𓏛𓏰:𓇳2

|IX.20
𓁹:𓂋*𓏭
:
𓎡
𓅯𓄿
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓈖
𓈖:𓄿𓇋𓇋𓆑4
𓎛*𓎿*𓋴:𓊃1𓏭:𓄑𓀁°𓏪
𓇋5:𓎡
𓅯𓄿𓈐:𓂻@𓈖
𓈖:𓄿𓇋𓇋𓆑4
𓐍:𓏭𓉻:𓂝*𓏛𓃭𓀐1𓏪

|IX.21
𓁹:𓂋*𓏭
:
𓎡
𓅯𓄿
𓏌:𓈖:°𓉐𓏤
𓈖
𓈖:𓄿𓇋𓇋𓆑4
𓊃3:𓅓𓆷1𓀁°𓏪
𓇋5:𓎡
𓈖𓅯𓄿𓈐:𓂻@𓈖
𓐍:𓆑𓍘𓇋2𓀐𓍘𓇋2
𓆑

|Col. X
|X.1
𓏲:𓏏𓏤
𓈖:𓎡2
𓊨𓏏:𓆇
𓋴𓌶:𓂝1𓏭:𓄑𓀁°
𓋴𓏏
𓅓1𓏲:𓏏:𓎡°
𓀔
𓊨𓏰:𓇳2𓅆

|X.2
𓏲:𓏏𓏤
𓈖:𓎡2
𓈖:𓄿
𓊹𓊹𓊹𓅆𓏫:°
𓋴𓌶:𓂝1𓏭:𓄑𓀁°
𓏪
**
𓊃3:𓈖1𓇋𓇋𓏲𓂻:°
:**
𓎡
𓈖:𓄿𓏲𓏛:𓏥
𓋴𓄑:𓏛@𓍯2𓀐𓏪

|X.3
𓁹:𓂋*𓏭
:
𓎡
𓅓:𓂋𓇋𓎛𓃒
𓈖
𓈖:𓄿
𓏎:𓈖:°𓅓:𓏏𓀐𓍘𓇋2𓏪
𓅨:°𓅆
𓈖
𓈖:𓄿
𓇋2𓐍:𓏭𓇋𓇋𓏲𓀼:°𓀐𓏪

|X.4
𓏲:𓏏𓏤
𓈖:𓎡2
**
𓇯𓅆
𓋹𓍑𓋴𓏏
**:
𓎡
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐
𓁹:𓂋*𓏭𓋴𓐍:𓏭𓇋𓇋𓏲𓏴:𓂡:°
𓂋1
𓁹:𓂋*𓏭
**
𓌻𓏭:𓏛1𓀁°
**:
𓎡

|X.5
𓅓1𓏲:𓏏:𓎡°
𓅡:𓎡@2
𓈖
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
**
𓌞:𓊃1𓂻
**:
𓎡
𓇋1𓈖2:𓊪1:°𓅆

|X.6
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊃3:𓎡:𓂋𓅆𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓊃3:𓊪1:°
𓏽1

|X.7
𓃂𓏤1𓈘:𓈇
𓊗:𓏻
𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓈖
𓅃𓅆𓀀2@
𓅬◳𓀀
𓅯𓄿𓂞𓏲𓋉:𓊾𓅆

□□□□□
|X.8
𓉞𓉐𓏤
𓎔2:𓐂1
𓆓:𓂧𓌃𓂧:𓏏*𓏰𓀁°𓏏

|X.9
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
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𓊨𓏰:𓇳2𓅆
𓐍:𓈖2𓏌𓏲1𓁻2𓍘𓇋2𓋀𓏏:𓂋𓇋𓆵1𓄿1𓉐𓏤𓀐

|X.10
𓇋2𓉔𓇋𓇋𓏲𓆸1
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𓊨:°𓏰:𓇳2𓅆
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|X.11
𓆣:𓂋𓏲
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𓎡
𓁷𓏤𓏤1
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𓆓:𓂧𓏭:𓄑𓀁°𓏪
𓈖2
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